Lasst uns über Corporate Identity und Markenführung miteinander diskutieren.

Für eine konstruktive Diskussion wollen wir Verabredungen treffen:

  1. Grundsatz: Wir gehen wertschätzend miteinander um.

Wir wissen, dass allein durch Austausch, bei dem wir aufeinander eingehen, für uns alle Erkenntnisgewinn entstehen kann.

Wir diskutieren sachlich, wir diskutieren nicht persönlich.

Beleidigungen, Hassreden und unsachliche Unterstellungen werden entfernt.

Das Thema ist groß, dem Thema gehört die Zukunft.

Lasst uns einen konstruktiven Austausch pflegen.

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“It’s almost impossible to imagine a company being able to be trusted by its customers if it’s not trusted by its employees.”

—Sandra J. Sucher on the power of trust in the latest from McKinsey’s Author Talks series

Wie wahr!

( entnommen McKinsey Daily Read vom 2. Juli 2021 )

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Neues Jahr, neues Glück. Die allgemeine Stimmung erlebt zumindest eine Talsohle: 2020 war zum Abhaken, 2021 kann nur besser werden. Eine gute Grundstimmung für jedes Unternehmen. Es kommt darauf an, dass alle im Unternehmen mitziehen. Ein gute Zeit, Zuversicht zu tanken. Der CEO ist gefragt. Auf 2021.

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Unsichere Zeiten wie die Corona-Krise führen zur Suche nach Verlässlichem. Die richtigen Marken geben Sicherheit. ( So auch das Institut Rheingold im Webinar „Psychologische Systemrelevanz von Marken“ ) Auch die innere Verfassung von Unternehmen ist vielfach geprägt von einem Zusammenrücken. Unternehmensführende, die diese stärkere innere Bindung in Leistungsmotivation einer verschworenen Gemeinschaft umsetzen können, haben die Chance, die Unternehmensidentität, die Corporate Identity nachhaltig zu stärken. Es kann also die Krise die richtige Zeit für eine Stärkung der Marke sein. Wir rücken zusammen.

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Der Ruf einer Marke kann schnell Schaden bei Beschwerden im Netz nehmen. Der Marketingprofessor Dennis Herhausen von der KEDGE Business School hat dazu eine umfangreiche Untersuchung durchgeführt. Im Grunde gibt es zwei Regeln: 1. Auf jeden Fall reagieren – nur in Ausnahmefällen ignorieren – und zwar schnell – nicht überhastet, sondern überlegt. 2. Auf ( stark ) emotionale Einlassungen wird am besten sachlich mit Fakten reagiert, auf ( stark ) faktenorientierte Einlassungen am besten mit Empathie und Beziehungsaufbau. Ein immer gleiches Schema passt also nicht. „Eine effektive Antwortstrategie kann die Verbreitung eines Posts um bis zu 11 Prozent senken.“* Die… Weiterlesen »

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Der Markenkern ist immer Vertrauen. In einer Zeit wie in der Corona-Krise noch mehr. Viele Marken haben die Corona-Herausforderung als Thema genutzt. Aktualität ist ohne Frage ein Plus. Wie steht es dabei um das Vertrauen? Das Edelman Trust Barometer, erhoben im März, veröffentlicht im April, kann so interpretiert werden: Marken, die sich durch Leistung engagieren, gewinnen Vertrauen. Beispiel: Trigema fertigt jetzt auch Mundschutz. Marken, die nur eine Werbebotschaft senden ohne Leistungsgrundlage, verlieren Vertrauen. Klassisch aus dem CI-Stammbuch: Leistung vor Kommunikation.

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Unbedacht hat oft große Folgen. Völlig zu Recht zeigt die Wochenzeitung „Die Zeit“ auf, dass es geschäftlich üblich ist, bei Geschäftseinbrüchen über Mietstundung zu sprechen. Wenn allerdings ein Konzern wie „adidas“ daraus eine unbedachte Meldung macht, werden viele Klischees bedient. Und so geht die Empörung bis hin zu Boykottaufrufen. Das Image hat Schaden genommen. Unbedacht ist der Feind des Images.

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Das Buch ist Buchempfehlung der Woche bei getAbstract. Die Qualitäten in der Bewertung: Umsetzbar. Umfassend. Praktische Beispiele. Mit den Tools auf dieser Site lässt sich der Prozess steuern.

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„In einer Welt der Beliebigkeit, in der sich jeder selbst inszeniert, haben Marken die wichtige Funktion,Wegweiser zu sein. Zum einen durch ihr Leistungsangebot, zum anderen durch ihre Haltung.“ so in der absatzwirtschaft 12/2019 zitiert aus der Rheingold-Studie „Welche Relevanz haben Marken heute und in Zukunft? Man kann sagen, Marken sind wichtiger denn je.

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Einer der Marken Award – Preisträger 2019 ist die BVG! Alle mosern über den Nahverkehr. Was kann eine gute Kampagne erreichen! Allerdings betont Dr. Martell Beck auch die Grunddevise: erst Leistung, dann eine bemerkenswerte Kampagne. Das ist das Erfolgsgeheimnis.

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Es ist schön, dass Simon Peel, globaler Media Director von Adidas, auf der EffWeek Konferenz Einblick in die eigenen Untersuchungen gegeben hat. Die Messungen unterstreichen die Bedeutung der Marke als zentraler wirtschaftlicher Treiber. In den letzten Jahren sind die Media-Ausgaben überwiegend in Performance-Maßnahmen gesteckt worden; bei Adidas waren es 77 %, was dem allgemein angenommenen üblichen Verhalten entspricht. Das hat sich als nicht effektiv gezeigt. Für langfristigen Erfolg ist eine starke Marke Voraussetzung, die Messung erfolgt über die Entwicklung der Kunden-Einstellung. Für die Verteilung der Budgets ist eine klare Aufgabenzuordnung entlang des Kundenwegs die Grundlage. Dazu dient die Journey Card.… Weiterlesen »